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Für Kommentare ist keine E-Mail-Adresse mehr erforderlich

Da Spam-Bots sich nicht von der erforderlichen Angabe einer E-Mail-Adresse abschrecken lassen, Nutzer die Angabe einer E-Mail-Adresse dafür meistens umso mehr stört, ist ab heute zum Kommentieren die Angabe von E-Mail-Adresse (und Name) nicht mehr nötig.

Die Angabe einer E-Mail-Adresse beim Kommentieren ist zukünftig zwar weiterhin gewünscht, aber nicht mehr verpflichtend, da sie technisch eh nur der Gravatar-Anzeige dient. Eure E-Mail-Adresse wird generell nicht veröffentlicht und von mir nur dazu genutzt, euch per E-Mail ausführlich zu antworten, falls ihr eine Frage per Kommentar gestellt habt.

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Theme-Wechsel von Tewnty Eleven auf Twenty Twelve

Ich habe das Update auf WordPress 3.5 genutzt, um von Twenty Eleven zum neuen Standard-Theme Twenty Twelve zu wechseln.

Änderungen

Widgets

Widget Twenty Ten Twenty Eleven Twenty Twelve
Sidebar (überall) ja nein ja
Sidebar (Hauptseite) ja ja ja
Footer nein ja nein

Wie in Twenty Ten (ich habe damals auch über den Theme-Wechsel von Twenty Ten auf Twenty Eleven berichtet), gibt es auch in Twenty Eleven wieder eine permanente Sidebar, die auf allen Seiten angezeigt wird. Bei Twenty Eleven war dies nicht der Fall und es gab unter Artikeln zwar einen Footer aber keine Sidebar. Der Footer ist jetzt wieder weg, dafür ist die Sidebar wieder da. Ein Wechsel von Twenty Ten auf Twenty Twelve ist also deutlich einfacher realisierbar, da die Widgets übernommen werden können. Weiterlesen

Indexierungsstatus: “Nicht ausgewählt” bei Google Webmaster-Tools

Achtung: Der Indexierungsstatus “Nicht ausgewählt” ist seit dem neusten Update der Google Webmaster Tools nicht mehr vorhanden.

Wer sich bei Google Webmaster-Tools über viele Seiten oder sogar alle Seite mit dem Indexierungsstatus “Nicht ausgewählt” wundert, dem sei empfohlen zu prüfen, ob er seine eigene Seite mit “www.” oder ohne “www.” bei den Google Webmaster-Tools eingetragen hat. Einzusehen ist ein detaillierter Indexierungsstatus unter:

Menü: Status
- Untermenü: Indexierungsstatus
- Button: Erweitert

Google unterscheidet nämlich beispielsweise die Seite karllorey.de von www.karllorey.de, da diese prinzipiell auf unterschiedliche Inhalte verweisen könnten. Weiterlesen

Beim WordPress-Theme Yoko Unterseiten der aktuellen Seite auflisten

Yoko ist ein sehr schönes Theme für WordPress. Es passt sich automatisch der Fensterbreite bzw. dem Endgerät an (“responsive layout”) und lässt sich somit nicht nur auf dem PC, sondern auch auf mobilen Endgeräten sehr gut betrachten.
Als Problem ergibt sich leider der Nachteil, dass bei einer mobilen Ansicht des WordPress-Theme Yoko das Menü nicht mehr aufgeklappt werden kann (Touch-Bedienung). Dies führt dazu, dass Unterseiten, die nicht direkt im Inhalt der Seite verlinkt sind, auf einem mobilen Endgerät nicht mehr zu finden sind.

Yoko um eine Unterseiten-Übersicht erweitern

Yoko mit einer Unterseiten-Übersicht

Yoko mit einer Unterseiten-Übersicht

Eine einfache und elegante Möglichkeit dieses Problem mit Yoko zu umgehen, ist die Erstellung eines WordPress-Seiten-Template, welches nach dem eigentlichen Seiten-Inhalt alle Unterseiten als Liste in einer Übersicht anzeigt. Dies ermöglicht eine erleichterte Bedienung des Themes und damit auch das problemlose mobile Navigieren durch die Webseite. Zunächst muss dazu das Theme Yoko selbst und danach der WordPress-Inhalt angepasst werden. Die Anpassung sollte maximal 20 Minuten in Anspruch nehmen (je nach Anzahl der umzustellenden Seiten). Weiterlesen

Theme-Wechsel von Twenty Ten auf Twenty Eleven

Seit Beginn dieses Jahres hat sich auf der Seite etwas getan. Der Unterschied mag einigen überhaupt nicht aufgefallen sein, aber ich habe das WordPress-Theme gewechselt, indem ich von Twenty Ten auf Twenty Eleven umgestiegen bin. Ich habe bei dieser Gelegenheit eine Liste der Vorteile und der Nachteile eines Wechsels von Twenty Ten auf Twenty Eleven zusammengestellt.

Wechsel von Twenty Ten auf Twenty Eleven

Vorteile

  • Design
    Twenty Eleven ist meines Erachtens deutlich eleganter und moderner gestaltet als Twenty Ten. Twenty Eleven ist nicht umsonst Standard-Theme seit WordPress 3.1.
  • Übersichtlichkeit
    Bei Twenty Ten befindet sich neben jedem Artikel und jeder Seite eine Seitenleiste mit Widgets.
    In Twenty Eleven ist dies per Standard nicht der Fall. Hier kann per Template-Wechsel zwar auf Seiten noch eine Sidebar mit Widgets eingeblendet werden, in Artikeln ist dies jedoch nicht mehr ohne Weiteres möglich. Das Wegfallen der Sidebar führt jedoch zu mehr Platz für den eigentlichen Inhalt. Dies macht meines Erachtens die einzelnen Artikel und Seiten deutlich übersichtlicher.
  • Suchmaschienenoptimierung (SEO)
    Durch Wegfall der Widgets neben Artikeln, die aus Suchmachinen-Sicht eher irrelevant sind, wird die Stichwortdichte deutlich erhöht.

Nachteile

  • Weniger weiterführende Links
    Durch das Wegfallen der Widgets neben Artikeln gibt es natürlich auch weniger weiterführende Links für Nutzer. Google-Besucher könnten keinen Anreiz mehr finden auf der Seite zu bleiben. Dies habe ich versucht mit einem Plugin namens YARPP zu vermeiden, welches relevante Posts am Ende jedes Artikels anzeigt.

Ob der Umstieg das gewünschte Ergebnis hat, wird sich zeigen. Bisher bin ich jedoch sehr zufrieden.

Bei dem Wechsel muss man in WordPress lediglich die Widgets neu einstellen, da diese nicht übernommen werden. Da Twenty Eleven einen Footer-Bereich weniger hat und die Sidebar standardmäßig nur auf der Hauptseite angezeigt wird, lohnt sich in jedem Fall aber eh eine Neustrukturierung.

Gefällt euch das neue WordPress-Theme? Für Feedback wäre ich euch sehr dankbar!