Rechenanlagen-Klausur SS2012

Dies ist ein Gedächtnisprotokoll, da die Aufgabenstellungen abgegeben werden mussten. Gerade an Aufgabe eins kann ich mich leider nicht mehr vollständig erinnern.

Anmerkungen

Die Klausur war insgesamt sehr fair und problemlos in 90 Minuten zu bearbeiten. Die Aufgaben entsprachen der Schwierigkeit der Präsenzübungen und waren im ersten Aufgabenteil sogar teilweise wörtlich aus diesen übernommen.

Aufgabe 1: Verständnisfragen

  1. Wie viele Bit werden zum codieren eines Alphabets mit m Zeichen benötigt?
  2. Adressierungsarten des store-Befehls.
  3. Zeichnen und erklären sie eine CMOS-Schaltung für ein NAND-Gatter.
  4. Warum kann bei einer Shannon-Expansion das OR mit einem XOR getauscht werden
  5. Was ist der Vorteil eines Conditional-Sum-Adders gegenüber eines Ripple-Carry-Adders
  6. Wandeln sie folgende Zahlen in Komplementärdarstellung um.
  7. Für die boolsche Differenz gilt df/dx_i = x_i * f_{x_i} xor -x_i * f_{-x_i}. Welche Aussage können Sie über f treffen?

Aufgabe 2: DNF, Implikaten, Karnaugh-Diagramme

Gegeben sei eine Funktion F ind DNF und die Redundanz R in DNF.

a) Bestimmen sie mithilfe der Definition von Implikanten/Primimplikanten, ob folgende Terme Implikanten und Primimplikanten sind. (Keine Wahrheitswertetabellen, etc.)

b) Bestimmen Sie mithilfe des angegebenen Karnaugh-Diagramms alle Primimplikanten der Funktion f

c) Was sind wesentliche Primimplikanten? Geben Sie alle wesentlichen Primimplikanten an.

Aufgabe 3: Globale Schaltfunktionen, Hazards

a) Gegeben sei folgende Schaltfunktion. Geben Sie die globale Schaltfunktion an und vereinfachen Sie diese soweit wie möglich. Nutzen sie hierzu auch die weiteren, vereinfachten Schaltfunktionen.

b) Beim Übergang von (a,b,c) = (1,1,1) nach (a,b,c) = (0,1,0) tritt ein Hazard auf. Ist dieser Hazard vermeidbar?

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